Pflegevorsorge

Für private Pflegevorsorge ist es nie zu früh, aber oft zu spät! Die steigende Lebenserwartung ist Fluch und Segen zugleich! Die Gefahr, zum Pflegefall zu werden, gehört zweifelsohne zu den Nachteilen. Auch wenn im Alter das Pflegefallrisiko erheblich steigt, kann es infolge Krankheit oder Unfall auch junge Menschen treffen.

Staatlich geförderte Pflegeversicherung

Mit der Pflegereform 2008 hat das Bundesgesundheitsministerium reagiert und das im Jahre 1995 eingeführte Gesetz angepasst. Seit 2013 ist nun das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) in Kraft. Mit dem PNG werden insbesondere die Leistungen für Personen mit einer Demenzerkrankung erhöht und erstmals die Förderung einer privaten Pflegevorsorge (Pflege-Bahr) eingeführt!

Da ein Pflegefall nicht planbar ist,  sollten Sie frühzeitig durch den Abschluss einer Pflegezusatzversicherung vorsorgen. Denn was nützt die beste Lebensplanung, wenn einem das Schicksal einen Strich durch die Rechnung macht. Gut vorgesorgt hat schon, wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder/und Funktionelle Invaliditätsabsicherung abgeschlossen hat. Denn auch diese erbringt im Falle einer Pflegebedürftigkeit eine finanzielle Unterstützung. Doch hier ist zu berücksichtigen, dass der Versicherungsschutz und oft auch die Leistung aus einer solchen mit dem Eintritt des Rentenalters endet und somit keinen Ersatz für eine Pflegezusatzversicherung darstellt.


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